Steuerung, bei der die Signalwirkung synchron zu einem Taktsignal erfolgt (DIN 19 237).
Das Taktsignal kommt von einer Taktvorrichtung (Taktgeber, Taktverstärker). Dadurch wirken sich Änderungen der Eingangssignale erst bei Hinzutreten des Taktsignals auf die und damit auf die Steuerung aus (taktsynchrone Steuerung).