Ein ausgeführter Regler in der Fluidtechnik muss durch Feinabstimmung der verschiedenen Parameter (z. B. P-Anteil, I-Anteil usw.) oder bei Zustandsreglern der Verstärkungen so eingestellt werden, dass das System seine optimalen Übertragungseigenschaften erhält. Dies erfolgt in der Regel an den dafür vorgesehenen Einstellelementen.
Man kann die Regleroptimierung aber auch am Rechner vornehmen, indem man das System nachbildet und dann die verschiedenen Reglereinstellungen simuliert. Dazu gibt es Optimierungsstrategien und Optimierungskriterien, wie:
- Einstellregeln (Ziegler-Nichols-Regeln),
- Wurzelortskurvenverfahren,
- Anlagensimulation.