Schaltelement für mechanische Betätigung, bei dem die Steilheit des Anstiegs die Übergangszeit und die dabei auftretende Beschleunigung ergibt, während die Nockenlänge die Zeitdauer der Betätigungswirkung festlegt. Nocken werden an bewegten Trägern (z. B. Scheiben) oder an festen Nockenschienen verschiebbar angebracht. Sie ermöglichen ein exaktes Schalten, sind aber wenig flexibel beim Umstellen.
Fluidlexikon