Grundsätzlich ergibt sich die Drehzahl eines Hydromotors aus dem Verhältnis des zugeführten Volumenstroms Q 1 zu dem Schluckvolumen des Motors V 2 :
Die größte Drehzahl wird bei Konstantmotoren mit Q 1max und bei Verstellmotoren mit dem V 2min erreicht, bei der die innere Reibung noch überwunden werden kann.
Die kleinste Drehzahl wird erreicht, wenn Q 1 gerade noch größer als die Leckage ist, bzw. wenn die Welle aufgrund der Ungleichförmigkeit des Verdrängungsvolumens unter Druck (mittleres Drehmoment) gerade noch rund läuft (z. B. bei Axialkolbenmaschinen mit 7 Kolben ca. 28 U/min. und bei 9 Kolben ca. 16 U/min.).
Bei niedrigeren Drehzahlen kann man die Ungleichförmigkeit mit Hilfe eines Regelalgorithmus über den Schwenkwinkel ausregeln.