Systemordnung
Man teilt Systeme nach der Ordnung der sie darstellenden linearen Differentialgleichungen ein in Systeme 1., 2., ... n. Ordnung. Dabei sind die Beiwerte der Glieder höherer Ordnung häufig so klein, da
Steuerungsrechner
Rechner, der den Arbeitsablauf einer Maschine oder Einrichtung steuert. Hauptaufgabe ist: Steuern von NC-Maschinen und zugehörigen Handhabungsgeräten, Überwachen von Sicherheitsmaßnahmen, Überwachen d
Dichteverhalten einer Flüssigkeit
Die Dichte einer Flüssigkeit ändert sich mit der Temperatur und dem Druck. Sie nimmt mit der Temperatur ab und mit dem Druck zu (Bild D 12) . Das Dichte-Druck-Verhalten wird u. a. bestimmt durch die K
Verstellung von Verdrängermaschinen
Vorbemerkung : Der überkommene Sprachgebrauch der Hydrauliker beachtet hier besonders wenig den Unterschied zwischen Steuerung und . Daher werden sehr häufig Verstellvorgänge mit „Regeln“ bezeichnet,
Speicherverbrauchsdiagramm
Bei Speicherantrieben wird die Größe des Hydrospeichers vom Druckölbedarf aller am Speicher hängenden Verbraucher während eines Arbeitsspiels und von der Größe des Volumenstroms der Pumpe bestimmt (=
Regelalgorithmus
Vorschrift zur Berechnung der Werte einer oder mehrerer Stellgrößen aus dem Wert einer oder mehrerer Regeldifferenzen (DIN 66 201). Der Regelalgorithmus wird durch die mathematische Beziehung zwischen
Messbereich
Bereich von Werten des Eingangssignals eines Messgerätes (der Messgröße ), der entsprechend der Kennlinie dieses Messgerätes eindeutig und innerhalb vorgegebener Fehlergrenzen durch Werte des Ausgangs
Hochdruckfilter
Filter zum Einbau in die Druckleitung eines Kreislaufs. Das Gehäuse muss daher den Nenndruck der Anlage aushalten, nicht dagegen das Filterelement .
Akkumulator
1. Eine heute nur noch selten gebrauchte Bezeichnung für Hydrospeicher . 2. Register in einem Rechenwerk zur Ausführung von Rechenoperationen, wobei diese Register vor Ausführung einer Operation einen
Eingangssignal
Signale an ein Übertragungsglied , die die an diesem Übertragungsglied steuern (DIN 19 226). Auf Stetigventile übertragen, ist das Eingangssignal die physikalische Größe, z. B. Stromstärke oder Spannu