Vorwort zur Online-Ausgabe des O+P-Fachlexikons “Fluidtechnik von A bis Z“
Die hydraulische und pneumatische Antriebs-, Steuerungs- und Regelungstechnik – zusammenfassend als Fluidtechnik bezeichnet – ist ein vergleichsweise junges Fachgebiet der Antriebs- und Automatisierun
Senkbremsventil
Gegendruckventil, das die Aufgabe hat, ziehende Lasten an Zylindern oder Motoren am ungesteuerten Absenken zu hindern. Es wird dazu auf einen höheren Druck als den vorgespannt, der der größten zulässi
Fülldruck
Druck, der sich nach dem Füllen einstellt, z. B. auf der Gasseite eines Hydrospeichers oder bei Pumpen, deren Ansaugseite unter Druck steht.
Staudruck-Prinzip für Volumenstrommessung
Volumenstrommessung über die Impulskraft eines Volumenstroms auf einen Körper, z. B. ein Prandtl’sches Staurohr ( Bild S 78 ). Man misst damit den statischen Druck p 1 und den Staudruck p 2 und erhält
Reglerkonzepte
Unter den zahlreichen möglichen Reglerfunktionen für stetige sind die mit den Grundübertragungsgliedern ( Übertragungsglieder ) am verbreitetsten. Dazu zählen: P-Regler [P-controller]: Jeder Regeldiff
Messumsetzer
Messgerät, das ein Eingangssignal bestimmter Struktur in ein mit geänderter Struktur umsetzt. Beispiel: A/D-Umsetzer oder Codeumsetzer .
Unterlagerter Regelkreis
, der neben dem Hauptregelkreis (z. B. Weg bei Lageregelung) eine weitere Regelgröße (z. B. Beschleunigung oder Druck) zurückführt. Der unterlagerte Regelkreis wird eingeführt, wenn die Rückführung de
Saugventil
Ventil, das bei ventilgesteuerten (Kolben-)Pumpen durch das beim zurücklaufenden Kolben entstehende Vakuum öffnet und Druckflüssigkeit nachströmen lässt. Im unteren Umkehrpunkt des Kolbens wird das Sa