Speisedruck
Durch ein Hilfssystem erzeugter Druck am Eingang eines Gerätes oder einer Anlage (DIN 24 312).
Sicherheitsrisiko
Wird beschrieben durch eine Wahrscheinlichkeitsaussage, die die bei einem bestimmten technischen Vorgang oder Zustand zu erwartende Häufigkeit des Eintritts eines unerwünschten Ereignisses und den bei
Schaltcharakteristik
Darstellung des Wertes der Ausgangsgröße eines Gerätes und seines Verlaufes als Funktion der Eingangsgröße während des Schaltens (n. CETOP RP 100).
Restölgehalt (PN)
Ölmenge in der Druckluft nach Durchgang durch geschmierte Kompressoren und die nachgeschalteten Abscheidesysteme (Zyklonabscheider) sowie nach Verlassen des Speicherbehälters. Der Restölgehalt wird in
Programmsystem
Auch Softwaresystem, welches aus einer strukturierten Menge von Programmteilen besteht und zur Bearbeitung eines Aufgabenkomplexes oder seiner Teile dient. Die Strukturierung der einzelnen Programmtei
Nullpunktstabilität
Eigenschaft eines Messgerätes, seinen Nullpunkt unter äußeren Einflüssen (z. B. Temperatur) auch längerfristig nicht zu verändern.
Geschwindigkeitsverstärkung
Gibt an, in welchem Maße die Geschwindigkeit x im Nullpunkt (y = 0) in Abhängigkeit von der Auslenkung des Steuerelements y ansteigt, wenn die Belastung Null ist (Bild G 12) .
Gegendruck
Druck , der über eine Fläche einer Kraft oder einem anderen Druck entgegen wirkt (n. DIN 24 312).
Aussetzbetrieb
Aussetzbetrieb ist eine von weiteren Nennbetriebsarten , die in der internationalen Norm IEC 60034-1 definiert sind. Hydraulikaggregate arbeiten im Aussetzbetrieb wenn sie durch ein prozessabhängiges