Nennbedingungen
Bedingungen, für die ein Gerät im Hinblick auf seine Anwendung konstruiert worden ist. Die Angaben sind — wenn sie nicht in Normen festgelegt wurden — i. a. in den Katalogen der Hersteller aufgeführt
Merker
Binäre Speicherglieder im Programmspeicher der Steuerungseinrichtung zur Speicherung ausgewählter binärer Daten (EDIN 19 226 T 5). Man unterscheidet zwischen nicht remanenten und remanenten Merker, be
Logikelement
Elektrisches, elektronisches, pneumatisches, mechanisches oder hydraulisches Bauelement, das eine logische Funktion ausführen kann ( Bild L 26 ).
Laplace-Transformation
Die Laplace-Transformation ist eine Methode zur Lösung linearer Differentialgleichungen mit konstanten Koeffizienten bei gegebenen Anfangsbedingungen bzw. für Störfunktionen, die bei negativem Argumen
Lineare Regelungstheorie
Geht von linearen Zusammenhängen im aus. Neben dem Regler (linearer Regler) muss auch das Modell ( Streckenmodell ) der Regelstrecke ein lineares Verhalten aufweisen. Die lineare Regelungstheorie ist
Impedanz Z
Allgemeine Form eines Widerstandes. Die Impedanz Z ist eine komplexe physikalische Größe (Real- und Imaginärteil), der Form R = Resistiver Widerstandsanteil jωL = Induktiver Widerstandsanteil Die Impe
Hydraulische Energie
Energie, die sich aus der Wirkung des Druckes einer Flüssigkeit ergibt.
Hochpass (Filter)
Elektonische Schaltung, die hochfrequente Signale unverändert durchlässt, bei tiefen Frequenzen jedoch eine Amplitudenabschwächung und eine Phasenvoreilung bewirkt (Bild H 7) .
Folgeschaltung von Antriebsgliedern
Wenn bei Antrieben mit mehreren Verbrauchern die Funktion jeweils vom Erreichen einer bestimmten Randbedingung des vorhergehenden Verbrauchers abhängt, spricht man von Folgeschaltung. Die Folgeschaltu
Eigensicher
1. Begriff aus der Elektrotechnik: Ein eigensicheres Gerät ist in seinem Leistungsniveau so niedrig, dass es in ex-gefährdeten Räumen eingesetzt werden kann. 2. Maschinensteuerungen sind eigensicher,