Elektromagnet
In der Fluidtechnik werden die elektromechanischen , die zur Betätigung von Ventilen dienen, oft verkürzt als Magnet bezeichnet. Dabei handelt es sich jedoch nicht um Permanentmagnete, sondern um Elek
Dämpfungsnetzwerk
Dynamische Stabilisierungsverfahren von Schwingungen auf der Basis von Energieentzug durch Drosselung, Leckage (Bypass) oder auch Reibung mit der Besonderheit, dass sie nur dann aktiviert werden, wenn
Anlaufstrecke
Strecke, die erforderlich ist, um aus einer turbulenten eine laminare Strömung auszubilden und umgekehrt. Dabei benötigt die Ausbildung einer laminaren Strömung eine bedeutend längere Strecke.
Schließer
Ventil, das in Ruhestellung offen ist und durch Betätigung für den Volumenstrom geschlossen wird. Gegenteil: Öffner .
Anlaufmoment
Minimales Drehmoment an der Motorwelle eines Hydromotors beim Anlaufen aus dem Stillstand. In ihm wirken sich vor allem die Reibungsverhältnisse beim Anfahren aus der Ruhe (Haftreibung) und bei gering
Analoge Signalverarbeitung
Kennzeichnend für die analoge Signalverarbeitung ist die vorwiegende Benutzung von stetig wirkenden Funktionsgliedern bei der Verarbeitung von analogen Signalen. Sie benötigt zumindest bei der Steueru
Alphanumerische Anzeige
Optische Anzeige, die in Ziffern, Buchstaben und Sonderzeichen erfolgt. Sie verringert, im Gegensatz zur analogen Anzeige, Ablesefehler, lässt aber keine Tendenzen erkennen. Zu den alphanumerischen An
Differenzialzylinder
Doppeltwirkender Zylinder mit einseitiger Kolbenstange, bei dem das Verhältnis der Kolbenfläche AK zur kolbenstangenseitigen Ringfläche wesentlich für die Funktion des fluidtechnischen Kreislaufes ist
Absolutes Messsystem
Messsystem, bei dem alle Weg- (oder Winkel-) informationen auf einen gemeinsamen Nullpunkt bezogen sind. Jeder Punkt der Messstrecke ist durch ein eindeutiges Signal gekennzeichnet. Verwendbare Messsy
Abfallzeit
Zeit, die vergeht, um eine Größe von einem festgelegten oberen Wert auf einen festgelegten unteren Wert zu verringern.