Veränderung der stationären Kennlinie eines Gerätes durch Modifikation des Eingangssignals mit dem Ziel der Kompensation von Nichtlinearitäten, Verringerung der Hysterese u. a.
Diese Korrektur kann durch Additionen, Multiplikationen oder durch Substitution erfolgen (Bild K 9). Sie erfolgt in der Signalverarbeitung digital weit erfolgreicher als analog.
Abbildung K 9: Kennlinienkorrektur