Allgemein:
Wenn der Istwert in der vorliegenden Form nicht direkt verarbeitet werden kann, muss er in geeigneter Weise aufbereitet werden, d. h. für eine Verarbeitung umgeformt werden.
Istwertaufbereitung für Rechnerverarbeitung:
Eingabewerte, wie Messwerte oder Signale von der Peripherie müssen zunächst aufbereitet werden, d. h. gefiltert, die Größe nominiert, u. U. skaliert und ggf. verstärkt und vielleicht auch mit einer anderen Größe multipliziert werden, ehe sie im Rechner verarbeitet werden können.
Beispiel: Die Istwertaufbereitung für ein Proportionalventil enthält einen Eingangsspannungsbereich von 0 bis 10 V sowie ein Netzwerk mit Nullpunktverschiebung und Verstärkung zum Anpassen der Aufnehmer.