Fluidlexikon

Analogrechner

Der Analogrechner bildet das zu lösende Problem durch analoge physikalische Größen nach, wie z. B. durch Längen, Widerstände u. a., wobei das Problem als Ganzes erfasst wird. Analogrechner sind Stetigrechner mit kontinuierlichen Vergleichswerten und arbeiten, im Gegensatz zu Digitalrechnern, dynamisch.

Analogrechner eignen sich besonders für wissenschaftliche und technische Probleme. Sie sind einfacher zu programmieren, werden jedoch bei hohen Genauigkeitsanforderungen sehr teuer.