Widerstandsschaltungen
Anderer, umfassender Begriff für Drosselsteuerung , der jede Art der Dosierung von Volumenströmen durch Veränderung von Strömungswiderständen beinhaltet, wie sie vor allem auch Grundlagen der sind.
Speicher einer Steuerung
Funktionseinheit innerhalb einer Steuerung , die Programme (Programmspeicher) oder andere Daten (Datenspeicher) in digitaler Darstellung aufbewahrt (EDIN 19 226 T 5).
Prioritätsventil
Ventil, das einem Teilkreislauf Vorrang einräumt. Das kann z. B. ein sein, das erst bei einem bestimmten Druck im Kreislauf I den Kreislauf II zuschaltet und bei Unterschreiten dieses Druckes wieder a
Kompressionsmodul Eöl (K)
Kenngröße für die Volumenelastizität einer Flüssigkeit, vergleichbar mit dem E-Modul von festen Stoffen. Daher findet man auch oft die Bezeichnung Eöl anstelle Kompressionsmodul. Im Gegensatz zum Elas
Folgekolbenprinzip
Funktionsprinzip, bei dem ein kleiner Vorsteuerkolben ausgelenkt wird, dem dann der Hauptsteuerkolben durch Druckbetätigung solange nachfolgt, wie die Auslenkung andauert. In der Regel wird der Vorste
Beschleunigungsrückführung
Wird zur Stabilisierung von Lageregelkreisen eingesetzt und hat dort zusammen mit einer Geschwindigkeitsrückführung optimale Wirkung. Die Beschleunigungsrückführung ermöglicht bei schlecht gedämpften
Dichtsystem
Zusammenwirken verschiedener Dichtungen an einer Dichtstelle (z. B. an der Kolbenstange), um der gestiegenen Empfindlichkeit gegenüber Leckage bei gleichzeitig härter werdenden Betriebsbedingungen ger
Piezoresistive Druckaufnehmer
Druckaufnehmer nach dem piezorestiven Effekt, wobei durch Druck eine elastische Halbleiterstruktur verändert und damit die Werte der Widerstände verändert werden, die als Wheatstone-Brücke geschaltet
Elektrohydraulische Regelungstechnik (Servotechnik)
Sammelbegriff für alle hydraulischen Regelungen mit elektrischer (elektronischer) Signalverarbeitung. Da die zur Hydraulik - die Servoventile und Proportionalventile - schon lange eingesetzt werden, k