Sicherheitsrisiko
Wird beschrieben durch eine Wahrscheinlichkeitsaussage, die die bei einem bestimmten technischen Vorgang oder Zustand zu erwartende Häufigkeit des Eintritts eines unerwünschten Ereignisses und den bei
Schaltcharakteristik
Darstellung des Wertes der Ausgangsgröße eines Gerätes und seines Verlaufes als Funktion der Eingangsgröße während des Schaltens (n. CETOP RP 100).
Restölgehalt (PN)
Ölmenge in der Druckluft nach Durchgang durch geschmierte Kompressoren und die nachgeschalteten Abscheidesysteme (Zyklonabscheider) sowie nach Verlassen des Speicherbehälters. Der Restölgehalt wird in
Programmsystem
Auch Softwaresystem, welches aus einer strukturierten Menge von Programmteilen besteht und zur Bearbeitung eines Aufgabenkomplexes oder seiner Teile dient. Die Strukturierung der einzelnen Programmtei
Nullpunktstabilität
Eigenschaft eines Messgerätes, seinen Nullpunkt unter äußeren Einflüssen (z. B. Temperatur) auch längerfristig nicht zu verändern.
Motorsteifigkeit
Verhältnis von Drehmomentänderung an der Motorwelle zur Drehwinkeländerung ( Laststeifigkeit ).
Membrane
Meist vorgeformte Platten aus Elastomer, die die Aufgabe haben, eine dichte Trennwand für ein begrenztes Volumen zu bilden. Man unterscheidet zwischen ebenen, Topf- und Rollmembranen ( Bild M 12 ). Me