Elektromagnetische Verträglichkeit EMV
Aussage über die Ansprechempfindlichkeit von Bauteilen und Maschinen auf elektrische, d. h. vorwiegend elektromagnetische Felder. Sie ist eine physikalische Gegebenheit, der man ggf. durch geeignete M
Steuerung im Signalbereich (Signalfluss)
Sammelbegriff für alle Techniken und Hilfsmittel, die notwendig sind, um die Stellglieder des Leistungsflusses so zu manipulieren, dass sie ihre aufgabengemäßen Funktionen ausführen können. Die dazu e
Dämpfungsdichtring
Elastomerdichtung, die so aufgebaut ist bzw. so eingebaut wird, dass sie zwar den einfahrenden Dämpfungskolben abdichtet, zugleich aber einen genau festgelegten Spalt offen läßt, durch den die verdrän
Spulenimpedanz
Das komplexe Verhältnis von Steuerspulen-Spannung und -Strom. Die Spulenimpedanz ist abhängig von der Frequenz der Signalamplitude und anderen Betriebsbedingungen, kann jedoch angenähert aus dem Ohmsc
Speisedruck
Durch ein Hilfssystem erzeugter Druck am Eingang eines Gerätes oder einer Anlage (DIN 24 312).
Drehmomentbegrenzung
Da bei Hydromotoren das Drehmoment porportional dem Druck ist, erfolgt die Drehmomentbegrenzung eines Hydromotors (Hydrogetriebes) über das Druckbegrenzungsventil der Anlage.
Dither-Signal
Rechteckförmiges Wechselspannungssignal von 70 bis 400 Hz und geringer Amplitude, das der Steuer-Gleichspannung als „Brumm“ überlagert wird. Das Dither-Signal wird bei Stetigventilen eingesetzt und ha
Durchfluss-Signal-Funktion
Volumenstrom-Signal-Funktion
Stromventile
Ventile zur Steuerung oder Regelung eines Volumenstroms. Sie dienen daher der Geschwindigkeitssteuerung von Zylindern und Motoren. Man unterscheidet zwischen Drosselventilen , die druckabhängig sind.
Schnelläufer(motoren)
Hydromotoren , die mindestens etwa 1 000 min--1 als obere Drehzahlgrenze zulassen, während ihre kleinste Drehzahl vom hydraulisch-mechanischen Wirkungsgrad bestimmt wird. Sie liegt bei ungeregelten Mo