Ringleitung
Ringförmige Druckmittelleitung zur Versorgung mehrerer Verbraucher. Die Ringleitung ermöglicht gegenüber einer Stichleitung: eine ausgeglichene Druckversorgung, d. h. es treten geringere Druckschwanku
Mehrpunktverhalten
Liegt bei Gliedern (Mehrpunktgliedern) vor, die mehreren Wertbereichen eines Eingangssignals im Beharrungszustand ebenso viele verschiedene Werte des zuordnen. Glieder mit Zweipunkt- oder Mehrpunktver
Handverstellung
Verstellung des Fördervolumens einer Pumpe bzw. des Schluckvolumens eines Motors über eine Spindel von Hand. Nach erfolgtem Einstellen auf einen gewünschten Wert läuft die Pumpe/der Motor als Konstant
Energierückgewinnung in der Hydraulik
Zur Rückgewinnung eingesetzter Energie gibt es im wesentlichen drei Möglichkeiten: Ausnutzung der kinetischen Energie bewegter Massen durch Einsatz sekundärgeregelter Hydromotoren. Die rückgewonnene E
Druckfortpflanzungsgeschwindigkeit
Geschwindigkeit der Druckübertragung in einem Fluid (Schallgeschwindigkeit). Sie ist abhängig vom Kompressionsmodul K des Mediums und seiner Dichte ρ : Sie beträgt in Luft bei Normalzustand 333 m/ s.
Stabilisierte Hydrauliköle
Modifizierte HLPD-Öle , die nur einen Wasseranteil von 1 bis 2 % aufnehmen (emulgieren), größere Wassermengen jedoch — wie jedes normale Mineralöl — abscheiden. Die stabilisierten Hydrauliköle beeintr
Kolbenfläche
Die hydraulisch wirksame Kolbenfläche Ap auf der Ausfahrseite von Hydraulikzylindern errechnet sich aus dem Kolbendurchmesser dp und der Anzahl der Zylinder ic. Berechnen Sie die Kolbenfläche direkt u
Synchrone Steuerung
Steuerung , bei der die Signalwirkung synchron zu einem Taktsignal erfolgt (DIN 19 237). Das Taktsignal kommt von einer Taktvorrichtung (Taktgeber, Taktverstärker). Dadurch wirken sich Änderungen der
Höhenverkettung
Montageform für hydraulische Ventile, bei der die für eine Funktion erforderlichen Ventile — z. B. Wegeventil, Stromventile , Regelventile übereinander auf einer Grundplatte montiert werden (Bild H 8)
Drehzahlübersetzung
Die Drehzahlübersetzung eines Hydrogetriebes ergibt sich aus dem Verhältnis von Pumpendrehzahl n 1 zu Motordrehzahl n 2: