Luft im Öl
1. Solange die Luft im Öl gelöst ist, verändert sie dessen Eigenschaften nicht. 2. Ungelöste Luft, d. h. Luftbläschen, verursachen: Korrosionserscheinungen an Pumpen und Steuerungen, erhöhte Kompressi
Gleichlaufsteuerung
Verschiedene Vorgänge werden so gesteuert, dass sie gleichzeitig ablaufen. Auf den in der Hydraulik häufiger vorkommenden Gleichlauf von Zylindern angewandt, heißt das: Kreislauf, der zwei oder mehrer
Elektromagnetbetätigung
Betätigung eines fluidischen Gerätes durch einen Elektromagneten, dessen Hubweg direkt auf das Gerät übertragen wird und dort eine Betätigung auslöst (z. B. Schalten eines Wegeventils ) (Bild E 24) .
Dämpfungsbeiwert d
Koeffizient einer linearen Differentialgleichung, die das Übertragungsverhalten einer Strecke beschreibt mit den Kenngrößen Eigenfrequenz und Dämpfungsgrad D als Ergebnis. d wird aus der Messung der N
Anfangs-Druckdifferenz ΔpA bei Filtern
Druckdifferenz, die an einem neuen, unverschmutzten Filter entsteht, wenn ein bestimmter Volumenstrom hindurchgeschickt wird. Sie ist abhängig vom Aufbau des Filterelements und der Filterfeinheit sowi
Steuerflächenverhältnis
Verhältnis der vom Steuerdruck (hydraulisch oder pneumatisch) beaufschlagten Flächen von Ventilen . Das Steuerflächenverhältnis spielt besonders bei den 2-Wege-Einbauventilen eine Rolle ( Bild S 85 ).
Verfahrgeschwindigkeit
Die Verfahrgeschwindigkeit vc von Hydraulikzylindern errechnet sich aus dem Volumenstrom Q, der wirksame Fläche A (Ausfahren - Kolbenfläche , Einfahren - Ringfläche ) und der Anzahl der Zylinder ic. B
Volumetrische Verluste
Treten bei allen Verdrängermaschinen als Summe von Lecköl- und Kompressionsverlusten auf. Die mit Druck beaufschlagten Räume in den Geräten werden durch Passflächen und Stege von zueinander bewegliche
Steifigkeit von Stellantrieben
Entscheidend für die Steifigkeit von Stellantrieben ist die Federwirkung der komprimierten Ölsäule. Dazu kommen die Abmessungen des Stellantriebs. Beim Hydromotor mit Regelventil hängt die Steifigkeit
Reglerstrukturen
Leistungsmäßiger Aufbau einer . Er kann einfach — z. B. P- oder PT1-Regler usw. — oder komplex sein (z. B. Zustandsregelung oder adaptive Regelung ).