Druckverlust
Bleibende Druckminderung infolge Energieumwandlung (z. B. an einem Strömungswiderstand ) (DIN 24 312). Der Druckverlust ist neben dem Leckverlust die wichtigste Verlustquelle in hydraulischen Anlagen.
Aussteuerungsgrad
Verhältnis der Höhe des betrachteten Signals zur Höhe des Nennsignals (max. Signal). Für die Stabilität einer Regelung (z. B. Lageregelung ) ist das Frequenzverhalten bei Austeuerungsgraden von 100 %
Ventil
Gerät zur Steuerung oder der fluidischen Leistung durch Beeinflussung von Start, Stopp und Richtung sowie Druck und/oder Volumenstrom des in der Anlage arbeitenden Druckmediums ( Bild V 3 ). Man unter
Siebfilter
Filter mit einem Siebgewebe als aktivem Filterelement. Siebfilter werden für eine Filterfeinheit von höchstens 25 μm hergestellt, da darunter das Verhältnis Filterfläche zu freier Porenfläche zu ungün
Pumpenumlaufschaltung
Um einen (ziemlich) drucklosen Umlauf des Pumpenförderstroms zu ermöglichen, wenn er anderweitig nicht benötigt wird, stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl (vom Ausschalten des Antriebsmotors abgesehe
Leistungsverluste
Differenz zwischen der zugeführten und der abgegebenen Leistung ( hydraulischer Wirkungsgrad ). Wesentliche Verlustanteile sind: Volumetrische Verluste : sie entstehen durch unvollständige Füllung der
Haftreibung von Dichtungen
Reibung von Dichtungen , die zu Beginn einer Bewegung zu überwinden ist (Bild H 1) . Sie hängt neben der Dichtungsform (Vorspannung) und dem Dichtungswerkstoff von der Standzeit der Dichtung ab: bei l
Teilkreislauf
Kreislauf für eine in sich abgeschlossene Funktion, der jedoch von der Hauptpumpe mitversorgt wird. Arbeitet ein Teilkreislauf mit niedrigerem Druck als der Hauptkreislauf, erhält er am Anfang ein Dru
Stromteilung
Für die Stromteilung, die mehrere Verbraucher in einem festgelegten Verhältnis von einer Pumpe aus versorgt, gibt es drei Möglichkeiten: Am häufigsten benutzt man Stromteiler (Ventile) mit zwei Teilst
Reglereingangsgröße y R
Am Reglereingang anliegende Größe. Zur Unterscheidung von der Regelgröße wird sie mit einem tiefer gestellten R versehen. Die Reglereingangsgröße ist nur selten identisch mit der Regelgröße x. Meist f