Druckmessverfahren
Allgemein : Je nach Art des Druckverlaufes unterscheidet man zwischen statischen und dynamischen Druckmessverfahren. Statische Druckmessverfahren liegen vor, wenn man gleichbleibende Drücke misst. Für
Betriebsschmutz
Die während des Betriebes einer Hydraulikanlage im Druckmedium auftretenden Schmutzpartikel. Sie sind entweder von außen hinein getragen, z. B. durch undichte Stellen, schlechte Belüftungsfilter oder
Druckbereiche in der Fluidtechnik
In der Hydraulik unterscheidet man im allgemeinen Sprachgebrauch vier Druckbereiche, innerhalb deren die Druckzuteilung allerdings streut: Niederdruck (ND): Drücke bis ca. 100 bar, Mitteldruck (MD): 1
Trägerfrequenz-Messverstärker
Messverstärker, bei dem ein Wechselspannungs-Generator einen mit einer Speisespannung konstanter Amplitude und Frequenz versorgt. Bei Belastung des Aufnehmers entsteht am Ausgang ein amplitudenmodulie
Sekundärregelung von Hydromotoren
Verfahren zur Drehzahlregelung über Drehmomentanpassung mit einem reversierbaren Hydromotor an einem System mit eingeprägtem Druck ( Konstantdrucknetz ) ( Bild S 43 ). Die Drehzahl des Motors wird dab
Pourpoint
Temperatur, bei der das Mineralöl unter festgelegten Prüfbedingungen gerade noch fließt. Er liegt etwa 6 bis 8°C über dem Stockpunkt . Eine Beurteilung der Tieftemperatureigenschaften von pflanzenölba
Kreisstruktur
Grundstruktur von Wirkungszusammenhängen, die kreisförmig aufeinander wirken. Sie ist die Struktur der , die sich durch die hier notwendige Rückführung von Regelgrößen ergibt ( Bild K 38 ).
Genauigkeitsklasse
Geräte (z. B. Messgeräte oder Messeinrichtungen ), bei denen die Fehler und auch die Einflusseffekte bei festgelegten Prüfbedingungen innerhalb festgelegter Grenzen liegen, können eine Klassenbezeichn
Bernoulli’sche Gleichung
Gesetze der Hydraulik. Von Daniel Bernoulli (1700—1782) 1738 aufgestellte Gleichung für stationäre Strömung inkompressibler, reibungsfreier Flüssigkeiten und Gase. Die Bernoullische Gleichung ist ein