Steuerzapfen
Zapfenförmiges, im Gehäuse feststehendes Funktionselement in Radialkolbenmaschinen, das die Aufgabe hat, Saugöl heranzuführen und Drucköl abzuführen und zugleich die Umsteuerung der Kolbenräume des ro
Druckstufen
Die in der Fluidtechnik zu verwendenden Druckstufen sind in DIN 24 312 festgelegt. Sie sind der Normzahlenreihe R5 bzw. R10 entnommen (Tafel D 3) . Aus diesen Drücken ist in DIN ISO 3322 eine Auswahl
Steuerleitung
Druckmittelleitung für Steuerungsaufgaben.
Stationärhydraulik
Sammelbegriff für hydraulische Anlagen, die ortsfest eingebaut und betrieben werden. Gegenstück: Mobilhydraulik , Fahrzeughydraulik.
Signal/Rauschverhältnis
Verhältnis des Wertes eines überlagerten Störsignals zum Wert des Nutzsignals.
Shore-Härte
Übliches Maß für die Härte von Elastomeren , bei dem die Eindringtiefe in einen Prüfkörper gemessen wird. Man unterscheidet zwischen Shore A für weichere Proben (bis ca. 90 Shore A) und Shore D, nach
Mikrohydraulik
Landläufiger, aber nicht genormter und auch nicht festgelegter Begriff für Hydraulikkomponenten in den Nennweiten bis ca. 3 mm und Volumenströmen bis ca. 20 L/min. Es werden Drücke bis ca. 300 bar err
Mehrrechnersystem
Digitales Rechensystem, bei dem eine gemeinsame Funktionseinheit zwei oder mehr Zentraleinheiten steuert, von denen jede über mindestens einen Prozessor allein verfügt. (EDIN 44 300 T 5).
Leistungsverstärkung
Verhältnis der Veränderung der Ausgangsleistung zu der entsprechenden Veränderung der Eingangs-(Steuer-)Leistung.
Istwertgeber
Signalglied, das für einen bestimmten Vorgang ein Signal vorgibt. (DIN 19 226)