Ausgabeeinheit
Funktionseinheit innerhalb eines digitalen Rechensystems, mit dem das System Daten - z. B. Rechenergebnisse - nach außen abgibt (EDIN 44 300 T 5).
Anzeigegerät
Gerät, das den Messwert einer physikalischen Größe anzeigt, ohne sie zu messen. Alternative: Registriergerät
Strömungswiderstand
Widerstand, den ein reibungsbehaftetes Fluid beim Durchströmen von und Ventilen überwinden muss. Er macht sich in Form eines Druckabfalls ( Druckverlustes ) bemerkbar. Der Strömungswiderstand setzt si
Schluckvolumen
Das von einem Hydromotor während einer Umdrehung aufgenommene Druckmittelvolumen ( Verdrängervolumen ). Es kann konstant oder variabel sein, je nach Motorbauart.
Ölkühler
Um die Betriebstemperatur von ölhydraulischen Anlagen weitestgehend konstant zu halten, ist es notwendig die Verlustwärme, die nicht abgestrahlt werden kann, mit Hilfe eines Ölkühlers abzuführen. Die
Ansprechdruck
Druck, der eine Funktion auslöst bzw. ein einzelnes Element betätigt (DIN 24 312 und DIN 3320 Teil 1).
Anlaufmoment
Minimales Drehmoment an der Motorwelle eines Hydromotors beim Anlaufen aus dem Stillstand. In ihm wirken sich vor allem die Reibungsverhältnisse beim Anfahren aus der Ruhe (Haftreibung) und bei gering
Hydraulik-Dichtungen
Komponenten, deren Aufgabe es ist, unter Druck stehende Räume so abzudichten, dass der Druck erhalten bleibt. Es sind Berührungsdichtungen , die auch bei hohem Druck eingesetzt werden können. Als Werk
Schalleistungsbestimmung
Für die Bestimmung der Schalleistung stehen die Methoden der Schallmessung zur Verfügung. Die Schalleistungsbestimmung kann durch Schalldruckmessung im schalltoten Raum bzw. im Freifeld oder in einem
Nutzkraft
Effektive Kraft F 2eff an der Kolbenstange eines Zylinders . Man erhält sie aus der Kolbenfläche A, dem Druck p nach Abzug der Reibungskräfte F 2R infolge Dichtungen und Führung