Beschreibungsfunktion
Als Beschreibungsfunktion wird bei nichtlinearen Übertragungsgliedern der Frequenzgang unter ausschließlicher Berücksichtigung der Grundschwingung des bezeichnet, aufgenommen oder berechnet für versch
Anfahrsprung
Beim Einsatz eines Stromregelventils wird mit Zuschalten des Volumenstroms der Aktuator einen kurzen Sprung machen, ehe der eingestellte Volumenstrom wirksam wird. Diese Bewegung nennt man Anfahrsprun
Störbereich
Bereich, innerhalb dessen die Störgröße liegen darf, ohne dass die Funktionsfähigkeit der Steuerung oder beeinträchtigt wird (DIN 19 226).
Durchflusskoeffizient αD
Der Durchflusskoeffizient α ist ein Proportionalitätsfaktor (Leitwert) zur Berechnung des Volumenstroms durch Strömungswiderstände, beispielsweise gilt für blendenförmige Widerstände mit A = geometris
Parallelbetrieb
Betriebsart, bei der mehrere Funktionseinheiten voneinander unabhänige Aufträge oder Teilaufträge des selben Auftrags so abwickeln, dass die dabei ablaufenden Prozesse parallel sind (DIN 4400).
Nullpunktdrift
Veränderliche Abweichungen des Nullpunktes eines Messgerätes oder einer Maschine durch äußere Einflüsse (z. B. Temperatur). Sie kann durch ein Nullabgleichsignal aufgehoben werden.
Mechanische Dämpfung
Dämpfung oder Pufferung durch Reibung oder federnde Bauteile.
Leerlaufdruck
Druck, der bei Leerlauf eines Gerätes oder einer Anlage entsteht (DIN 24 312).
Kapazitive Wegmessung
Verfahren, bei dem eine Weggröße in eine Kapazitätsänderung eines Kondensators umgewandelt wird. Vorteil: extrem hohe Empfindlichkeit und Eignung für sehr schnelle Bewegungen. Nachteil: nur für kleine
Impuls
1. Produkt aus Masse m und Geschwindigkeit v eines Massenpunktes: Der Impuls ist eine vektorielle Größe; seine Richtung ist der Geschwindigkeit gleichgerichtet. Der zeitliche Differentialquotient des