Messverfahren (Messsystem)
Kennzeichnet das physikalische und mechanische Vorgehen bei der Erfassung einer Messgröße. Beispiel: Druckmessung durch Manometer , , piezoresistiv oder analoge bzw. digitale Messverfahren oder direkt
Hydrogetriebe
Zusammenwirken von einer oder mehreren Pumpen (Primärteil) mit einem oder mehreren (Sekundärteil, meist ein Hydromotor). Dabei spielt die Entfernung zwischen beiden Geräten keine Rolle (offenes Getrie
Drehwinkelgeber, inkrementaler
Gerät zur Winkelmessung (indirekte Wegmessung). Es erhält die Wegimpulse i. a. über ein Spindel-Muttersystem und wandelt sie in die Drehung einer Strichscheibe um, die fotoelektrisch abgetastet wird.
Ventil-Nenngrößen
Die Angabe einer Nenngröße bei Ventilen ist im Grunde nur ein Richtwert, der - entgegen der früher benutzten „Nennweite (NW)“ - keinerlei Anhaltspunkte über die Querschnitte und damit über die Strömun
Schallentkopplungs-Maßnahmen
Maßnahmen, die dazu dienen, die Weiterleitung von Schall aus den (aktiven) Schallerzeugern (in der Hydraulik : Pumpe, Motor, Ventile ) auf nachgeschaltete, schwingungsfähige Bauteile (passive Schaller
Nennvolumenstrom
Allgemein : Volumenstrom unter Nennbedingungen. Das sind die Bedingungen, für die ein Gerät im Hinblick auf seine Anwendung konstruiert wurde, wenn es nicht unter Last steht (CETOP RP 100). Bei Stetig
Hydraulische Kapazität C h
Kennzeichnet die Nachgiebigkeit von Systemelementen ( Kompressibilität des Öls, Elastizität der Rohrleitung, Federwirkung eines Hydrospeichers ): Die Hydraulische Kapazität sollte im Interesse eines s
Fehlererkennung
Umfasst Maßnahmen zur Fehlerfeststellung (Überwachen auf Eintreten eines Fehlers), Fehlerlokalisierung (Auffinden der Fehlerursache) und Fehleranzeige (d. h. Mitteilen der Fehlerursache). Die Fehlerer
Druckverformungsrest
Wird ein elastischer Werkstoff (Elastomer oder bestimmte Thermoplaste) unter Druck übermäßig verformt, dann kann eine bleibende Stauchung entstehen mit der Folge, dass bei Beendigung der Druckwirkung
Sollwertabweichung
Differenz von Sollwert und Istwert der Regelgröße . Sie ist positiv, wenn der Istwert kleiner als der Sollwert ist. Man unterscheidet: bleibende Sollwertabweichung als die im Beharrungszustand der Reg