Druckabschneidung
Vorrichtung, die bei einigen Verstelleinrichtungen von Pumpen, wie z. B. Leistungsreglern, den Pumpenförderstrom bei Erreichen eines oberen einstellbaren Drucks begrenzt oder verringert, um das Anspre
Unistabil
Verhalten eines binären Elements oder Schaltkreises mit einem stabilen Zustand, bei dem die Zeitperiode, während der das Element außerhalb seines stabilen Zustandes bleibt, lediglich durch die Dauer d
Kv-Faktor
Verhältnis der jeweiligen (Ist-) Geschwindigkeit v ist zum Schleppabstand Δs (= Regelabweichung ) beim Positionieren. K v ist somit ein Maß für die Geschwindigkeitsverstärkung im stationären Zustand:
Übertragungstechnik
Elektrische Signale werden analog oder digital übertragen. In der analogen Übertragungstechnik dienen hierzu elektrische Schwingungen, die entsprechend dem Ursprungssignal moduliert werden. In der dig
Führungssteuerung
Steuerung , bei der zwischen Führungsgröße und Ausgangsgröße im Beharrungszustand immer ein eindeutiger Zusammenhang besteht, soweit Störgrößen keine Abweichung hervorrufen (DIN 19 226).
Einschaltverhalten eines Magneten
Bestimmt Zeit- und Kraftaufwand des betätigten Ventils. Das Einschaltverhalten ist bei Gleich- und Wechselspannungsmagneten unterschiedlich. Der Gleichspannungsmagnet schaltet im Mittel um den Faktor
Stabilitätsuntersuchung
Mathematische Untersuchungen, die aufzeigen sollen, ob bei einem vorliegenden System die Dämpfung für einen stabilen Zustand ausreicht. Dazu gibt es Theorien in Form der Stabilitätskriterien .
Spannungsrelaxation
Gibt die zeitliche Abnahme der Spannung eines Elastomers (einer Dichtung) bei konstanter Verformung und konstanter Temperatur wieder und ist somit ein wichtiges Maß für die bleibende Elastizität einer