Ein System ist schwingungsfähig — d. h. es können Schwingungen auftreten — wenn ein periodischer Energieaustausch zwischen zwei Energiespeichern stattfindet (Feder-Masse-System, z. B. ein Hydrogetriebe, bei dem die rotierende Masse als induktiver Speicher und die Ölsäule als kapazitiver Speicher (Feder) wirksam wird).
In der Hydraulik treten aber auch Schwingungen auf, wenn z. B. eine hydraulische Kapazität durch ein integrales Stellglied im Druckregelkreis angesteuert wird, wie das bei der druckgeregelten Pumpe der Fall ist.