Fluidlexikon

Pulscodemodulation

Verfahren zur Umwandlung analoger Signale in digitale Signale. Durch Abtasten wird ein zeitkontinuierliches Signal in eine Folge von Impulsen umgewandelt. Die Übertragung erfolgt nicht in Form unterschiedlich hoher Impulse, sondern durch Verschlüsselung mit einem binären Code. Die Abtastfrequenz wurde international auf 8 kHz festgelegt und die Zahl der Amplitutenwerte wird auf 256 (8-Bit-Codewort) beschränkt (Bild P 33).

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Abbildung P 33: Pulscodemodulation