Bei einem digitalen Messsignal steht dem unbegrenzten Wertevorrat der Messgröße ein begrenzter Wertevorrat des Messsignals gegenüber. Einem Wertebereich der Messgröße ist also als Ganzem ein bestimmter Signalwert zugeordnet (VDI/VDE 2600).
Die Auflösungdigitaler Signale ist durch die gewählte Schrittgröße begrenzt, die allerdings auch sehr klein sein kann. Sie erfordert dann aber auch mehr Zeit zur Verarbeitung. Digitale Messsignale sind weitgehend unempfindlich gegen Störungen.
Zwar dominiert die digale Signalverarbeitung zunehmend, da aber die meisten Messverfahren in der Fluidtechnik analog arbeiten, muss man A/D-Umsetzer einsetzen.